Studio für Alltagsdesign

Leichter arbeiten mit Ästehtik

Jeder wünscht sich Freiraum bei der Arbeit – und die wenigsten haben ihn. Volle Schreibtische, Desktops und Ablagen sind überall anzutreffen. Es scheint, dass wir mittlerweile für die Dinge da sind und nicht umgekehrt. Informationen und Gegenstände werden immer mehr – sie blockieren wertvollen Lebensraum und unsere Aufmerksamkeit.

Was die Arbeitswelt betrifft, kommen wir mit Marie Kondo nicht besonders weit. Ausmisten ist nur eine vorübergehende Lösung. Minimalismus kann zu karg sein. Diese herkömmlichen Rezepte helfen uns nicht. Nach dem Aussortieren schaut es meist nicht viel besser aus, und nach kurzer Zeit ist alles wie zuvor. – Warum ist das so?

Die existierende Ordnung ist unattraktiv.

Administrationen sind oft veraltet und folgen dem Prinzip Aufbewahrungswahn. Prozesse sind gern umständlich und werden nicht neu definiert. Büromaterialien sind meist unnötig hässlich. Viele Menschen stellen sich erst gar nicht die Frage, was sie tatsächlich für ihre Arbeit brauchen und wie sie es am liebsten hätten, sondern sie passen sich an die Umgebung an. Angesichts der vielen Lebenszeit, die wir mit Arbeiten verbringen, ist das vergeudete Energie, Zeit und vitaler Raum.

Eine gut gestaltete Arbeitsumgebung muss so attraktiv wie möglich sein, damit sie die Arbeit erleichtert.

In meinem Studio entwickle ich Systeme und Produkte, die mittels Ästhetik die tägliche Arbeit einfacher und angenehmer machen. Konkret und in der Praxis helfe ich bei der Etablierung einer schönen, einfachen Ordnung am Arbeitsplatz für Unternehmen und Professionals.

Ausgehend von Frage, was von dem Vorhandenen tatsächlich gebraucht wird und wie die häufigsten Prozesse sind, entwickle ich ein individuelles System, wie die Dinge idealerweise angeordnet werden. Vereiheitlichung und sinnvolle Positionierung spielen dabei eine wichtige Rolle. Freie Flächen sind eine wichtige Voraussetzung für entspanntes Arbeiten.

Die Arbeitsumgebung muss einladend sein – es geht um positive sinnliche Erlebnisse wie interessante Farben, Materialien, Haptik und Vergnügen bei der Anwendung von den Dingen. Bestmögliche Anordnungen und die Entwicklung einer durchgängigen Systematik helfen bei Routinearbeiten. Die Standardisierung von Benennungen und Abläufen ersparen das Nachdenken.

Schaffen wir neue Standards: Die Dinge sind für uns da – nicht wir für die Dinge.

Wir mögen Dinge und möchten einen Bezug dazu haben, vielleicht sogar eine Geschichte. Ein wirklich nachhaltiges Design respektiert die Ressourcen und Eigenheiten der Anwender*innen genauso wie die der Umwelt.

Rufe mich an für ein unverbindliches Beratungsgespräch: Susn Kohl – 0163 469 389
oder schreibe mir unter mail @ studiosusnkohl.de

 

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